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- Leuchtmittel, Lampen, Schalter, Scheibenwischer für Oldtimer, Kraftstoffilter, Benzinschlauch
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- Werkzeugsätze, Bremsenreiniger, Arbeitsleuchten, Young- und Oldtimeröle & Schmierfett, Dichtmittel
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- Alles für die mechanische Lack- und Rostentfernung, Füll- und Glättspachtel, sowie Schleifmittel.
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- 1K Kunstharzlacke, 2K PUR Acryllacke, Verdünnung, Silikonentferner, Messbecher, Filtersiebe und Spritzpistolen.
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- Fluid Film Kriechöl, Hohlraumwachs, Hohlraumfett, Unterbodenschutz, Steinschlagschutz
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Moleskinjacken, Schlauchschals, Randstoßplatten, Absatzeisen
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Militärlacke.de fängt da an, wo andere aufhören |
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Diese Plattform dient dazu, Oldtimerfreunden und Fans ausgefallene Lacke, Hilfsmittel, und bewährte Produkte für die Fahrzeugrestauration und -pflege zu günstigen Preisen anzubieten.
Die hier angebotenen Teile, Werkzeuge und Verbrauchsmaterialien haben mich, Jörg Dörbandt und viele weitere Mitglieder von www.Militaerfahrzeugforum.de , bei ihren Restaurationen unterstützt und wurden überwiegend von uns positiv getestet.
Die Lacke und Farben sind in ihrer Herstellung extra den Anforderungen für Militär- und Nutzfahrzeuge angepasst und werden nach unseren Vorgaben bei einem renommierten Lackhersteller unter ständiger Kontrolle eines Fachmannes für Nutzfahrzeuglacke individuell angefertigt. Hier kommen Originalität, Anforderungen an militärische Lacke sowie Ökonomie auf einen Nenner!
Die hier angebotenen Lacke übertreffen die Qualität der bekannten Lacke militärischen Ursprungs bei Weitem!
Sie können also bei unseren Produkten von einem hohen Kosten-Nutzen Faktor ausgehen! Produkte, die nicht unseren peniblen Anforderungen entsprechen, finden keinen Weg in unser Sortiment!
Je nach Anforderung und Anwendungsbereich bieten wir auch Waren, speziell Werkzeug, zu attratkiven Preisen und in unterschiedlicher Ausstattung an. Günstig heißt hier: dennoch qualitativ hochwertig. Werkzeuge oder Produkte, mit denen wir schlechte Erfahrungen gemacht haben, tauchen hier gar nicht erst auf.
Vieles haben wir selbst erstmalig eingesetzt und getestet, Anderes auf Empfehlungen von Bekannten und Freunden sowie Hinweisen im Forum verwendet.
Grundlage unserer Philosophie ist es, nur solche Produkte anzubieten, die wir unseren Kunden zu günstigen Preisen kurzfristig liefern können. Dies wird möglich durch unsere speziellen Konditionen bei ausgesuchten Großhändlern und Herstellern. Aus diesem Grund haben wir auch bewusst auf Artikel verzichtet, bei denen wir nicht in der Lage wären, diese zu ansprechenden Preisen anbieten zu können.
Viele Originalteile der alten Fahrzeuge sind heute nicht mehr zu bekommen. In akribischer Suche sind wir stets bemüht, Hersteller zu finden, deren Produkte in Form und Funktion den alten Originalteilen in nichts nachstehen und die wertvollen Fahrzeuge optisch aufwerten. Hier geht es in erster Linie um Teile wie Schalter, Lampen, und Dichtungsgummies. Das Sortiment wird dahingehend ständig erweitert und aktualisiert!
Das Sortiment in unserem Shop erhebt keinesfalls Anspruch auf Vollständigkeit. Für Tipps, Anregungen und auch Hinweise zu weiteren Produkten, die bei keiner Restauration fehlen sollten, sind wir dankbar.
Sie haben selber gute Erfahrungen mit Produkten gemacht die hier nicht angeboten werden? Stellen Sie gar selber Nachfertigungen, oder Oldtimerteile her, und haben keine geeignete Plattform, um diese entsprechend an den Mann oder die Frau zu bringen? Dann würden wir uns ebenfalls über eine kurze Mitteilung freuen.
Es würde uns freuen, wenn Sie öfter vorbeischauen würden. Vielleicht ist ja auch etwas dabei, was Ihnen bei Ihrer Restauration weiterhelfen kann?
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Über mich |
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An dieser Stelle möchte ich etwas über den Werdegang meiner Person in der Militärfahrzeugszene erzählen.
Im Jahre 2001 nahm die rostige Geschichte der alten Militärfahrzeuge ihren Anfang. Da ich als Pfadfinder aus Leidenschaft viel und gerne in der Natur unterwegs bin, erschien es mir zweckmäßig ein leichtes, geländegängiges Fahrzeug zu besitzen um Fahrten in die Wildnis nicht am Wanderparkplatz enden lassen zu müssen. Nach kurzer Zeit stand die Wahl fest, ein VW 181 der Bundeswehr sollte her!
Vom Restaurieren hatte ich absolut keine Ahnung, daher sollte es ein Fahrzeug in gutem Zustand sein. Die Geschichte ging natürlich anders als geplant aus. Hochpreisige Spachtelmonster, Verkaufslackierungsblender, und Umbaugeschosse im Stil von Pimp my Ride änderten meine Kaufabsichten dahingehend, dass es wohl am besten wäre ein Fahrzeug zu kaufen, dessen Erhaltungszustand offensichtlich zu erkennen sei. Durch einen glücklichen Zufall fielen mir dabei direkt 2 Kübelwagen in die Hände. Der Eine unverbastelt, seit seiner Ausmusterung Anfang der 90er Jahre nicht verändert (und ebenso wenig gepflegt), der Andere eine angefangene Totalrestauration.
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Biwak mit Feuer
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Schlachtkübel |
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Unrestaurierter Kübel |
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Einige Scheine wechselten den Besitzer, und ich hatte 2 Autos, mit denen ich anfangs so gar nichts anfangen konnte. Wie geht es weiter? Woher Ersatzteile? Passt dieses Teil da hinein?, Da muss wohl geschweißt werden.... Diese und weitere Fragen stellten sich fortan, und ließen die Nachmittage der kommenden Jahre nicht langweilig werden.
Daß bei den beiden Fahrzeugen auch direkt ein Mietvertrag für eine schicke Halle auf einem ehemaligen NVA Gelände mit raus sprang förderte meinen Enthusiasmus ungemein. Gebremst wurde er allerdings durch die Tatsache dass mein Kumpel Wigbold, sich zwar wunderbar mit Mungas, aber nicht mit Kübeln auskannte. Ich stand also quasi alleine auf weiter Flur, gerade in die neue Stadt gezogen, keine Ahnung vom Restaurieren, und als Werkstattausrüstung nur den Aldi Ratschenkasten aus früher Jugend unterm Arm.
Die ersten Schritte gingen in Richtung Informationsbeschaffung. Monatelang wurde das Internet durchforstet, Fragen in schlecht besuchten Foren gestellt, und vereinzelte Kontakte zu weiteren Kübelfahrern hergestellt. Die Informationsflut hielt sich schwer in Grenzen. Nach einer durchzechten Nacht kam ich auf die Idee einfach selber ein Forum für Kübelwagen zu gründen, wo man sich austauschen kann, Teile kauft und verkauft, sowie Leute mit gleichem Hobby aus der näheren Umgebung trifft. Klar, je mehr Leute sich in einem Forum tummeln, umso größer ist die Wahrscheinlichkeit dass Fragen beantwortet werden. Die Idee war geboren, Kollege pEtEr half mir bei der technischen Umsetzung. Wir erstellten eine Diskussionsplattform in Gestalt eines Internetforums. Hier konnte dann auch Kumpel Wigbold helfen, indem er sich um die Mungasektion kümmerte. Nach und nach kamen immer mehr Militärfahrzeugfreunde dazu, die Plattform wuchs und wuchs.
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www.Militaerfahrzeugforum.de nahm langsam Gestalt an und mauserte sich vom Mauerblümchen zur mittlerweile wohl größten Informationssplattform für Militärfahrzeuge in deutscher Sprache.
Doch dies ist eine andere Geschichte, die an anderer Stelle vielleicht mal aufgeschrieben wird ;) .
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Viele Informationen später, kam mein Mut wieder zurück und ich machte mich an die ersten Arbeiten, wie Bestandsaufnahme der vorhandenen Teile, Entrümpelung des angefangenen Restaurierungsobjektes, und Beschaffung von Werkzeug und Material. Schließlich ging es endlich auch an die praktischen Arbeiten wie Entrosten der Karosse, Schweißen, Spachteln, Schleifen. Glücklicherweise wurde ich dabei immer mal wieder von Profis tatkräftig unterstützt.
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Entrosten mit Flex und Zopfscheibe |
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Bei der Überholung der Karosse lernte ich eine Menge dazu, probierte oftmals angepriesene Wundermittel, um dann Jahre später festzustellen was davon nun wirklich gut war, und was nicht. Oftmals zeigen sich Sünden einer Restauration erst viel später, wenn das Fahrzeug regelmäßig bewegt wird. Nachdem die Karosse soweit wieder in Ordnung gebracht, revidierte ich die Elektrik, was für mich als Bildingenieur kein absolutes Neuland war.
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Verlegung des neuen Kabelbaumes |
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Entlacken des Unterbodens |
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Kotflügelband mit Fluid Film AR behandelt |
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Nach ungefähr 2 Jahren und zahllosen Frühschichten beim Sat.1 Frühstücksfernsehen war es endlich soweit. Der zusammengebaute Motor lief auf Anhieb, die Karosse war fertig lackiert, und der TüV Termin stand kurz bevor. Mit großem Bammel erhielt der Wagen auf der Bühne des Prüfers jedoch seine Plakette, und ich ein Lob.
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Kübelwagen beim Tüv |
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Der Kübelwagen wird heutzutage noch immer regelmäßig von mir bewegt, hat schon viele Länder Europas befahren, und verschwand auch schon das ein oder andere Mal in einem Schlammloch. ;) Auf russischen Rollbahnen versank er bis zum Scheibenrahmen im Schlamm, verlor in den Hochalpen einen Kotflügel an einem Baum, und entkam in Polen nur knapp einem Waldbrand. Auf mehreren Wintertreffen musste er dem Straßensalz trotzen, und in den heißen Sommern die UV Bestrahlung über sich ergehen lassen. Brandenburgische Feldwege strapazierten sein Fahrwerk und seinen Unterboden aufs Äußerste, diverse Pfadfindergruppen mit ihren Bergen an Ausrüstung seinen Lack.
Aufgrund dieser vollbrachten Strapazen masse ich mir an zu beurteilen welche der bei der Restauration benutzen Hilfsmittel nun wirklich etwas taugen, und Welche nicht. An einigen Stellen kam mittlerweile auch wieder der Rost hoch, was jedoch auf die Verwendung einiger nicht näher genannten Rostumwandler zurückzuführen ist.
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Resümierend kann ich sagen dass ich bei der Restauration viele Bücher gewälzt, Gespräche mit Profis geführt, und letztendlich sehr viel am Objekt selber gelernt habe. Die Erfahrungen die ich dabei gewonnen habe, nutze ich bei weiteren Projekten, wie z.B. Bei der Restaurierung eines SPz Kurz, oder eines Hanomag AL28 GruKW II .
Die bei den Restaurierungen mit den unterschiedlichsten Produkten emachten Erfahrungen gemachten, flossen in diesen Shop ein!
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SPz kurz, 5 Rollen, Hotchkiss |
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Hanomag AL 28 GruKW 2 |
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Viele Grüße aus Berlin
Jörg Dörbandt aka Jay_Dee bei www.Militaerfahrzeugforum.de Geschäftsführer
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